Partner der Literaturtage

Deutsches Kulturforum östliches Europa

Das Deutsche Kulturforum östliches Europa engagiert sich für eine zukunftsorientierte Auseinandersetzung mit der Geschichte jener Gebiete im östlichen Europa, in denen früher Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben. Das Kulturforum organisiert Ausstellungen und Veranstaltungen wie beispielsweise Lesungen, Vorträge, Diskussionen, Konzerte, Preisverleihungen und Tagungen. In seiner Reihe Potsdamer Bibliothek östliches Europa erscheinen Sachbücher, Bildbände und Belletristik. Es versteht sich als Vermittler zwischen Ost und West, zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, zwischen Institutionen und Einzelinitiativen. Mit seiner Arbeit leistet es einen aktiven Beitrag zu internationaler Verständigung und Versöhnung in einem zusammenwachsenden Europa. Das Forum verantwortet den inhaltlichen Kern des Projektes.

Schlesisches Museum zu Görlitz

Das Schlesische Museum bietet Einblicke in tausend Jahre Kulturgeschichte. Die Traditionen Schlesiens sind ein gemeinsames Erbe von Deutschen, Polen und Tschechen. Das Museum sucht nach neuen Wegen zu dieser alten Kulturlandschaft und lädt ein zum Gespräch über Vergangenheit und Zukunft Schlesiens. Während des Literaturfestivals wird es einer der Veranstaltungsorte sein. Die Kulturreferentin für Schlesien unterstützt die Literaturtage an der Neiße maßgeblich durch die inhaltliche Mitarbeim am Programm.  

Lausitz Matrix e. V.

Zweck des Vereins Lausitz Matrix ist die Verbesserung der Strukturen auf dem regionalen Aus-, Weiterbildungs- und Arbeitsmarkt und die Meisterung demografischer Herausforderungen. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die aktive Vernetzung von diesen Zielen dienenden Initiativen, Projekten und Institutionen; Anregung, Planung und Durchführung von Bildungsmaßnahmen, Projekten und Veranstaltungen, Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen und Forschungsvorhaben. Der Verein beteiligt sich mit der Organisation eines Poetry-Slams erfahrener Autoren und bildet somit die Schnittstelle zur Jugendkultur im literarischen Bereich.

Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH

Das Theater ist der lebendigste und etablierteste Ort der aktuellen Kunst in Görlitz. Damit bietet es mit APOLLO den bestmöglichen Rahmen als Spielstätte der Literaturtage, um dem Projekt die notwendige gesellschaftliche, künstlerische und politische Tragweite zu verleihen, die für die inhaltliche Zielerreichung unabdingbar ist.

Förderkreis Görlitzer Synagoge e.V.

Der Förderkreis Görlitzer Synagoge e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit kulturellen Veranstaltungen neues Leben in die Görlitzer Synagoge zu bringen, die als einziges jüdisches Gotteshaus im Gebiet des heutigen Freistaats Sachsen die NS-Zeit überstand, seitdem aber ohne ihre Gemeinde leer steht. Der Verein wird die Literaturtage bei der Öffentlichkeitsarbeit für die geplante Eröffnungsveranstaltung in der Synagoge unterstützen.

Stadtbibliothek Görlitz und Stadtbibliothek Zgorzelec

Die Bibliotheken bilden die institutionelle Schnittstelle zwischen den Menschen und den Werken der zeitgenössischen Literatur. Die Stadtbibliothek Görlitz und die Stadtbibliothek Zgorzelec verfügen über ein breites Netzwerk in alle Bereiche der Gesellschaft. Sie sind – beiderseits der Neiße – der Partner für die Veranstaltungen in den Schulen und erreichen somit die Schülerinnen und Schüler an vertrauten Orten des Lernens.

Miejski Dom Kultury (MDK) // Das Kulturhaus in Zgorzelec

Das städtische Kulturzentrum in Zgorzelec hat seinen Sitz in der historischen Ruhmeshalle am Neißeufer. Das Kulturhaus veranstaltet eine Vielzahl von kulturellen Großveranstaltungen in der Stadt. Die kulturelle Jugendbildung ist eine der Aufgaben der Einrichtung. Unter der „grünen Kuppel“ befindet sich eine Galerie mit ständig wechselnden Ausstellungen aus den Bereichen Malerei, Graphik, Textilkunst, Fotographie sowie historische Ausstellungen. Das MDK ist Partner bei vielen internationalen Projekten, sowohl in der direkten Nachbarschaft zu Görlitz und Deutschland, als auch mit Partnern aus der Tschechischen Republik, der Ukraine, zuletzt Litauen und Frankreich.